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Verbesserungspotential bei Führungskräfterekrutierung
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Gemäß der Studie „Personalrekrutierung von Führungskräften“ des Instituts für Gegenwartsforschung herrschen in etlichen Personalabteilungen deutscher Unternehmen deutliche Defizite bei der Personalrekrutierung, insbesondere im Segment der Führungskräfte. Nur wenigen Personalabteilungen gelingt es demnach, passende Bewerber anzusprechen und zu identifizieren, obwohl ausreichend Führungskräfte auf dem Markt sind.
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Coaching – Deutschland zählt zu den Vorreitern
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70 Prozent aller in der EU tätigen Coaches haben ihr Betätigungsfeld in Deutschland und Großbritannien. Damit sind diese beiden Länder Vorreiter in dem im Wachstum befindlichen Coaching-Markt, so die European Coaching Survey 200772008, in welcher der internationale Consulting-Dienstleister Bresser Consulting erstmalig die Situation und Entwicklung von Coaching in Europa im Gesamten untersuchte.
01.04.08 [mehr]
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Staatlich finanzierte Mitarbeiterbindung: 50 Millionen Euro für Betriebskitas
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Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt das Bundesfamilienministerium Unternehmen, die für die Kleinkinder ihrer Beschäftigten neue Plätze in Kindertageseinrichtungen schaffen. Für das Programm stehen bis Ende 2011 insgesamt 50 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds bereit.
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Hohe Verluste durch rauchende Mitarbeiter
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Nicht nur, dass Rauchen ungesund ist, langfristig Fehlzeiten aufgrund von Erkrankungen zur Folge hat und die Behandlungskosten der Allgemeinheit zulasten gelegt werden.
18.03.08 [mehr]
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880.000 neue Jobs durch Tarifabschlüsse mit Augenmaß
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„Die Tarifpartner haben es in der laufenden Lohnrunde wieder in der Hand, den Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt zu stützen“, heißt es in einer aktuellen Presseverlautbarung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Das Institut führt die Schaffung und Sicherung von fast 880.000 Arbeitsplätzen seit 1995 auf den Abschluss von Tarifverträgen mit Augenmaß zurück.
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Ergebnisse mit Pferdefuß – Fallstricke bei internationalen Mitarbeiterbefragungen
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Mitarbeiterbefragungen zählen mittlerweile schon zum Standardrepertoire der Personalarbeit. Insbesondere in großen, internationalen Unternehmen. Mehr und mehr setzt sich nun der Trend durch, Mitarbeiterbefragungen konzernweit durchzuführen, um eine Vergleichbarkeit der Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen. Doch gerade diese vermeintliche Vergleichbarkeit führt leicht zu mehr Verwirrung als erhöhter Transparenz: Denn Unterschiede in der Projektorganisation sowie sprach- und kulturspezifische Aspekte machen eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse nur unter bestimmten Voraussetzungen vergleichbar.
04.03.08 [mehr]
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Tarifverträge als Bremsklotz erfolgreichen Beschäftigungsmanagements
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Deutschland belegt im internationalen Vergleich der Wirtschaftsmächte einen der hinteren Ränge, wenn es um das Thema modernes Beschäftigungsmanagement geht. Denn dieses umfasst neben einer Grundvergütung vor allem zwei weitere Komponenten: leistungs- und erfolgsorientierte Zulagen sowie Zusatzleistungen wie das Cafeteria-System.
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Namenskürzel oder Unterschrift – Ordnungsgemäße Unterzeichnung einer Kündigung
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Das für Kündigungen nach § 623 BGB bestehende Schriftformerfordernis ist nur gewahrt, wenn das Kündigungsschreiben vom Kündigenden eigenhändig unterzeichnet ist. Die bloße Paraphierung mit einem Namenskürzel genügt nicht. Nach dem äußeren Erscheinungsbild muss erkennbar sein, dass der Unterzeichner seinen vollen Namen und nicht nur eine Abkürzung hat niederschreiben wollen. Insoweit ist ein großzügiger Maßstab anzulegen. Auf die Lesbarkeit des Namenszuges kommt es nicht an.
19.02.08 [mehr]
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Eine Frage der Interessenabwägung – Kündigung gegenüber leistungsschwachen Arbeitnehmern
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Die längerfristige deutliche Überschreitung der durchschnittlichen Fehlerquote kann je nach tatsächlicher Fehlerzahl, Art, Schwere und Folgen der fehlerhaften Arbeitsleistung ein Anhaltspunkt dafür sein, dass der Arbeitnehmer vorwerfbar seine vertraglichen Pflichten verletzt. Demnach kann eine verhaltensbedingte Kündigung gegenüber einem leistungsschwachen Arbeitnehmer nach § 1 Abs. 2 KSchG gerechtfertigt sein, wenn der Arbeitnehmer seine arbeitsvertraglichen Pflichten dadurch vorwerfbar verletzt, dass er fehlerhaft arbeitet.
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Anforderungen steigen – 14. Handelsblatt Jahrestagung vom 18. bis 20. Februar
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Die Aufgaben, welche heute an Personverantwortliche gestellt werden, steigen stetig: Neben der Sicherung des Wachstums des Unternehmens durch die Rekrutierung geeigneter Fachkräfte, stehen Talentmanagement, Wissenstransfer und Motivation der Mitarbeiter eines Unternehmens auf der Aufgabenliste. Die 14. Handelsblatt Jahrestagung widmet sich vom 18. bis 20. Februar in München allen Facetten des HR-Managements.
05.02.08 [mehr]
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